Samstag, 12. August 2017

Deutschlandreise


 Bei Juliane und Holger in Hamburg. 

 Auf ein Fischbrötchen in Bützow.

 Ernst Barlach in Güstrow.

 Feld und Wiesen. 

Idyllisches Eckchen am Schweriner See.

Verregneter Tag im Schweriner Schlossgarten.
Tee und Kuchen in der Orangerie.

 Schnitzel und Kölsch bei Oma Kleinmann.

 Residieren in Köln-Klettenberg.
 
Iskender Kebab bei Nimet in Köln-Kalk.

 Radtour nach Leverkusen.
Japanischer Garten Leverkusen.


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Donnerstag, 20. Juli 2017

Bangkok, Petchaburi & Hua Hin.


 Streifzug durch das Siam Viertel.

Wir mussten kaum darüber nachdenken, wo wir im Sommer hin wollten. Bangkok. Und vielleicht noch ein kurzer Ausflug, aber innerhalb Thailands. Mehr Abenteuer brauchten wir nicht, und freuten uns darauf endlich all die Dinge, von denen wir bisher immer nur sprachen, in die Tat umzusetzen: Für ein paar Tage in Yaowarat (Chinatown) übernachten, um die Geschäftigkeit und den unglaublichen Charme dieses Viertels zu entdecken. Dem legendären Samstagsvergnügen des Pferderennens beiwohnen, um auf ein Pferd zu wetten und zu gewinnen. Wunderschöne Tempel besichtigen, um festzustellen, dass diese uns einen nie zuvor gespürten, tiefen inneren Frieden zu schenken vermögen. Und das Beste: Uns dabei nicht stressen, denn sonst mussten wir uns schon am ersten Reisetag mit der Gewissheit abfinden doch nicht alles davon erleben zu können, weil die Zeit nicht ausreicht. Mal eben schnell noch hier und da vorbeischauen, funktioniert in Bangkok nicht immer, denn hier gelten ganz eigene Regeln. Diese Stadt kann unsere zuvor geschmiedeten, mitunter verkopften Pläne im Handumdrehen zu Nichte machen, und dass nicht nur durch plötzlichen Platzregen oder nicht passierbare Straßen. Alles nur denkbare kann passieren, und genau das ist es, was uns so fasziniert. Jedes Mal müssen wir uns aufs Neue auf den Moment einlassen und einem Weg folgen, der nicht immer unser eigener ist. Der Trick ist dem Rhythmus dieser Stadt zu vertrauen, und gleichzeitig auf nichts zu vertrauen. Sich zu sehr festzulegen, kostet am Ende doch nur unnötig Kraft und wird meistens Enttäuschung. Ich verstehe es manchmal als eine Art Prüfung, ob wir dem Leben an sich, gewachsen sind. Ob wir offen sein und mit Unberechenbarkeit umgehen können. Nichts ist sicher im Leben, denn wir sind ständig mit Neuorientierung und Veränderung konfrontiert. Hier kann man das klar und konzentriert spüren. Und immer wieder zwischendurch begegnet uns die Belohnung: Ein kühlender Luftzug in der schwülen Hitze. Ein gemachter Schnapschuss, der mein Herz berührt. Herrliche Früchte, die ich vorher nie gesehen oder probiert hatte. Gastfreundlichkeit und ein Tausendlächeln. Wir müssen nur Hinsehen, denn es ist irgendwo in diesem Chaos versteckt, um sich uns irgendwann zu offenbaren. Mit Sicherheit.

 Pferderennen in Bangkok.

Auf dem Weg nach Hua Hin.
Maeklong Zugmarkt in Samut Songkhram.

 Blick auf Petchaburi. 

  Phra Nakhon Khiri.

 Am Strand von Hua Hin.

 Hua Hin.
 Abendessen auf dem Nachtmarkt in Hua Hin.

 Wat Huay Mongkul Tempel.

 Künstlerdorf in Hua Hin.

 Alter Königspalast Maruekatayawan.

Tham Khao Luang Tempel.

 Zurück in Bangkok's Chinatown: Shanghai Mansion.

 Großartige knusprige Peking Ente.
 
 Blumenmarkt.

 Im Wat Trai Mit Tempel.

 Chinesisches Sushi.

 Unsere wunderbare "Tea Lady" Li Hong.

Chinatown. 

Im Banglamphu Viertel. 

 Wat Saket Tempel.

 Loha Prasat Tempel.

Sheepshank Public House.

Wat Bowonniwet Vihara Tempel.

Blick von unserem Balkon im Shangri-La Hotel.

 Wunderschöne Tempelgaben.

 Das Geisterhaus.

 Auf der linken Seite des Chao Phraya Flußes.
 Wat Arun Tempel.

Flitterwochen

Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschlie ß end verbracht...