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Montag, 11. Dezember 2017

Välkomna till Värmdö!

Die Agenda für das letzte Wochenende: Raus aus dem Alltag. Abschalten. Gutes Essen. Schwedischer Bauernhof. Alpacas angucken. Wandern. Durchatmen. Gute Freunde besuchen. Wunderbare Gespräche führen. Glögg. Vorweihnachtliche Zeit geniessen. Entspannen.

 Saluhall in Stockholm.

 Übernachten in Siggesta gård.

 Wandertour.

Schwedischer Glögg mit Chili.
Gemütliches Abendessen.

 Leckere Lussebullar.

Spaziergang durch Stockholm.

Dienstag, 6. Juni 2017

Im Kleinboot in Amsterdam

Vor einigen Wochen machten wir einen recht spontanen Kurztrip nach Amsterdam. Ausgerechnet genau dann als das Wetter in Helslinki endlich einmal frühligshafte Züge annahm. Mit einem Sonne-Wolken-Regen-Mix lässt sich Amsterdam allerdings wunderbar aushalten. Witzigerweise waren Karri und ich beide bereits mehrmals in Amsterdam, jedoch nie zusammen. Als kürzlich ein Freund von uns dorthin gezogen ist, und ein gemeinsames Treffen längst überfällig war, dachten wir, dass der Zeitpunkt nicht hätte besser sein können. So tingelten wir zusammen durch die beschaulichen Straßen der Innenstadt, entdeckten die ein oder andere Kuriosität und hatten natürlich eine Menge zu erzählen. Höhepunkt der Reise ist und bleibt die Bootsfahrt über die Amstel sowie durch die Kanäle Amsterdams, was sich mitunter als abenteuerlich, aber dann doch viel entspannter gestaltete als ich vorerst vermutete. 

Auf der Amstel.
 Kapitän Gerrit.

Wieder an Land.

 Lionel Galerie.

 Himmlisches Frühstück: Eier Benedict.

Dienstag, 23. Mai 2017

Nachwuchs

Anfang des Jahres bin ich stolze Tante geworden. Mein Neffe musste fast zwei ganze Monate ohne Namen auskommen, denn in vielen Finnischen Familien ist es Brauch erst bei der Taufe zu enthüllen, wie der Nachwuchs heisst. Karri und ich sind sogar Wäinö Juhanis Taufpaten, und während sich Karri bei der Taufzeremonie der Herausforderung des Babyhaltens stellte, war es mir vergönnt einen Text auf Finnisch vorzutragen. Irgendwie waren diese Aufgaben etwas unfair verteilt, konnten aber mit Bravour gemeistert werden. Mittlerweile ist der kleine Kerl ordentlich gewachsen und begeistert uns mit seinem sonnigen Gemüt. 


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Und wieder Rom


Sonne, Licht und Wärme sind spätestens ab Dezember gewohnte Mangelware. Diesen alljährlich wiederkehrenden, für mich eher schweren Tagen durch einen (erneuten) Besuch in Rom zu entkommen, genoss ich daher in vollen Zügen. Karri verbrachte einige Tage von Berufs wegen in der Stadt. Ich reiste erst anschließend für das Wochenende hinterher. Artischockenzeit. Angenehm warme Herbstluft mitten im Winter. Wir hatten Glück, denn es regnete nicht einen Tropfen während unseres Aufenthaltes. Und es war das erste Mal Rom ohne wahnsinnige Hitze. Wir hatten eine kleine Wohnung in Trastevere gemietet. Wir gingen Spazieren, Sonne tanken und gut Essen. Im Prinzip taten wir nichts von Bedeutung, und doch schien es für den Moment das wichtigste der Welt zu sein.



Artischockenzeit. 

Ponte Garibaldi.

Armando Al Pantheon.

Monti. 

 Pasta alla Gricia im Roscioli Deli.

Blick auf Rom vom Villa Borghese Park aus.  

Chicoréesalat und Ricottatorte im Roma Sparita. 

 Auf dem Gianicolo-Hügel.

Mittwoch, 17. August 2016

Bella Italia



Schlemmen im La Baita.
Die zwei schiefen Türme Garisenda und Asinelli.
Beschauliches Bolgna. 

Bei Dario Cecchini in Panzano in Chianti.
Hochzeit von Freunden. Castelvecchi in Chianti.

 Trastevere.
 Im Pantheon.
Bar Calisto in Trastevere.
Campo De Fiori.

Mittwoch, 10. August 2016

Bangkok, Vietnam & Koh Samui


// Bangkok.
Haltet uns für verrückt, aber Bangkok hat es uns angetan: Dort zu sein, fühlt sich an, als würden wir nicht nur Urlaub machen, sondern es ist fast schon heimatlich. Und es ist noch längst nicht alles entdeckt. Die Stadt scheint immer noch etwas für uns bereit zu halten, und dass liegt nicht nur an unseren spontanen Flausen im Kopf, die unsere Pläne stets und ständig etwas durcheinanderbringen. 


 Das Peninsula Hotel.
 Durch die Straßen von Silom. 

Blumen- u. Lebensmittelmarkt.


Wat Pho.

Cocktails in der Bamboo Bar.

// Vietnam.
Mit dem Taxi fuhren wir im rasanten Tempo über die leere Schnellstraβe vom Flughafen Richtung Hanoi, erste Reisestation in Vietnam. An uns vorbei zogen weite Reisfelder, die selbst zu später Stunde noch von Strohhut tragenden Bauern eifrigst bepflanzt wurden. Hier und da stand in dem sumpfartigen Gebiet ein grasender Wasserbüffel. Genauso wie ich es vorher auf zahlreichen Bildern oder in Fernsehberichten gesehen hatte. Es war so klischeehaft, dass es mir fast surreal vorkam, und gleichzeitig überkam mich eine gewisse Ruhe. Einige Minuten später tauchten vor uns weitere Autos und erste Motorräder auf, und damit begann ein endloses Hupkonzert. Zunächst dachte ich, unser Taxifahrer wäre von der ungeduldigen Sorte und würde versuchen sich lediglich einen schnelleren Weg durch die immer dichter werdende Fahrzeugmenge zu bahnen. Ich rechnete jedoch nicht damit, dass alle anderen Fahrer genau das auch tun würden. Anscheinend waren Fahrtrichtungsanzeiger hier völlig unbedeutend, denn wer die Fahrspur wechseln wollte, machte sich statt zu blinken einfach lautstark hupend bemerkbar. Zu meiner Überraschung funktionierte diese Art von Kommunikation reibungslos, von mehreren knapp vereitelten Auffahrunfällen mal abgesehen, die allerdings wohl eher der Norm entsprachen. Kein Grund zur Aufregung also. Und tatsächlich regte sich hier niemand darüber auf. Nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt, und aus dem Fenster schauen wurde sowieso spannender je näher wir der Stadt kamen. Wen, was und wieviel man auf ein Motorrad setzen, stapeln und schnallen kann, ist für mich immer noch ein Rätsel, obwohl ich seit dieser Fahrt in die Innenstadt Hanois so einige mitunter verrückte Transportmöglichkeiten mit eigenen Augen sehen konnte. Mit dem Motorad mobil und unterwegs zu sein, ist in diesem Land wie ein Stück Lebenswelt auf Rädern, und deshalb für jeden unbedingt notwendig. Etwas später, als ich nicht mehr abgeschirmt durch die Taxifensterglasscheibe das ganze Ausmaβ dieser Mobilitätssucht erleben durfte, hatten extremste Abgasausstöβe und lärmendes Hupen noch eine ganz andere Wirkung auf mich. Für den Moment aber war es ein faszinierendes Schauspiel. Motoradmitfahrer tragen übrigens keinen Anschnallgurt, dafür aber Helme in allen Farben, Mund- sowie Hand- und Armschutzkleidung. Die Fracht ist in der Regel besser gesichtert als die Fahrer selbst, und ob die Helme was können eher fragwürdig.


 Bia Hoi Ecke.


 Das alltägliche Transportgeschäft.

 
Im Ho Chi Minh Museum.
 
Trấn Quốc Pagoda in Hanoi.

 Hue.

An der Küste entlang Richtung Süden. 

 Marmorberge bei Danang.

Hoi An.

 
Danang.

// Zurück in Thailand. Koh Samui. 

Flitterwochen

Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschlie ß end verbracht...