Sonne, Licht und Wärme sind spätestens ab Dezember gewohnte Mangelware. Diesen alljährlich wiederkehrenden, für mich eher schweren Tagen durch einen (erneuten) Besuch in Rom zu entkommen, genoss ich daher in vollen Zügen. Karri verbrachte einige Tage von Berufs wegen in der Stadt. Ich reiste erst anschließend für das Wochenende hinterher. Artischockenzeit. Angenehm warme Herbstluft mitten im Winter. Wir hatten Glück, denn es regnete nicht einen Tropfen während unseres Aufenthaltes. Und es war das erste Mal Rom ohne wahnsinnige Hitze. Wir hatten eine kleine Wohnung in Trastevere gemietet. Wir gingen Spazieren, Sonne tanken und gut Essen. Im Prinzip taten wir nichts von Bedeutung, und doch schien es für den Moment das wichtigste der Welt zu sein.
Artischockenzeit.
Ponte Garibaldi.
Armando Al Pantheon.
Monti.
Pasta alla Gricia im Roscioli Deli.
Blick auf Rom vom Villa Borghese Park aus.
Chicoréesalat und Ricottatorte im Roma Sparita.
Auf dem Gianicolo-Hügel.
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