Montag, 31. August 2015

Der finnische Sommer hat mich wieder

Den ganzen Sommer lang sei das Wetter in Finnland mies gewesen, sagen die meisten, die anders als ich die Ferienzeit auf dem Sommerhäuschen oder mit Arbeiten verbracht haben. Ich für meinen Teil kann mich nicht beschweren. Wann immer ich anwesend war in diesem Lande, schien das schöne Wetter kein Ende nehmen zu wollen. Und allein der herrlich warme August konnte die wetterliche Sommersaisonpleite meines Erachtens wieder wettmachen. Wobei es auch Undankbarkeit gab unter den Einheimischen. Das viel zu tolle Wetter im Spätsommer mache einen ganz verrückt! Man könne nicht schlafen und auch sonst, eigentlich ist doch schon längst Herbst! Versteh einer diese Finnen. 

Kurioses am Kauppatori.

Das definitiv beste Sushi in Finnland: Wagocoro.

Pori Jazz Festival. 

Markthalle und Leninmuseum in Tampere. 


Einfach nur Segelboote gucken. Ja. 

Geniale Jam Session in der Bar Loose. 

Nachts unterwegs.

Finnische Spezialität: Pannukahvi. 

Chinesisches Winddrachenfest.

Mit dem Fahrrad durch Osthelsinki.

Biergarten im Tiergarten

Den letzten Urlaubsschluck verbrachten Karri und ich in Berlin. Das erste Augustwochenende bot dazu mit ultrasommerlichem Wetter die besten Voraussetzungen, und war nach der Verkühlung in Amsterdam eine willkommene Abwechslung. Es war ebenfalls die letzte Gelegenheit meinen Drogerieartikel- jahresvorrat aufzustocken, in Buchläden meiner Landessprache zu stöbern und die kleinen Preise für die normalen Dinge des Lebens in vollen Zügen zu geniessen. 

Industry Standard in der Sonnenallee.



Antik- und Flohmarkt.

Café am Neuen See im Tiergarten.

Markhalle Neun in Kreuzberg.


Aussenansichten.


Thai Park.

Blick vom Turm der Spandauer Zitadelle.

Kreuzberg.

Ankerklause.

Irgendwo im Dong Xuan Center.


Ostseeluft und Grachtenschätze

Wie fast jeden Sommer zieht es mich nicht nur in die weite Ferne, sondern auch zurück zu meinen Wurzeln. Ein Besuch bei meiner Familie in Mecklenburg war ein Muss und es war schön viel Zeit mit den lieben Verwandten zu verbringen. 
Nach gut einer Woche ging es weiter zu Freunden nach Köln, von wo aus wir zusammen für ein paar Tage nach Amsterdam gefahren sind. Das geht ja so wunderbar einfach mit dem Zug, dachten wir. Wer konnte schon ahnen, dass das Wetter uns da einen doch recht dicken Strich durch die Rechnung machen würde. Ein heftiges Unwetter hatte in und um Amsterdam unendlich viele Bäume entwurzelt, von denen leider auch einer auf unserer Bahnstrecke landete. So kamen wir verspätet, etwas desillusioniert und völlig durchnässt in unserem gemieteten Apartment an. Das brauchte Verarbeitung. Wir machten keinen Kurzausflug in den Stadtkern, sondern blieben gleich da, öffneten unseren mitgebrachten Wein und packten unsere Stullen aus, die wir vor lauter Aufregung im Zug ganz vergessen hatten zu essen. Wirklich vorbereitet waren wir auf das kühle und nasse Wetter nicht. Der Wetterbericht hatte ganz andere Aussichten verlauten lassen. Wir machten jedoch das Beste daraus und konnten die Zeit zusammen trotzdem geniessen. Und die Stadt ist selbst im größten Regenschauer aus dem Caféfenster eine Augenweide. 


Mecklenburg.

Am Klocksdorfer See.

Frischer Räucherfisch.
Strand und Steilküste in Boltenhagen.


Amsterdam.

Janine begutachtet das angerichtete Chaos.
Unsere schicke Wohnung.

Fensterkino.

Durch die Innenstadt.

Skulpturenpark.

Flitterwochen

Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschlie ß end verbracht...