Nachdem ich aus Singapur zurückkam, sanken die Temperaturen in Finnland auf bis zu -25 Grad. Und das gleich für mehere Wochen. Ein absolutes Kontrastprogramm für mich. Einen Vorteil hatte das Ganze allerdings. Endlich konnte ich auf der zugefroreren Bucht vor Helsinki Spazieren gehen. Das ging in den letzten Jahren nicht, da es keine so lange Kältefront gab und dementsprechend das Meer nicht dick genug zufrieren konnte. Eine liebe Kollegin und ich hatten uns dafür spontan nach der Arbeit verabredet als das Wetter sein Bestes gab. Herrlicher Sonnenschein. Nach ein paar Metern auf dem Eis, fragte uns eine Touristin, ob wir wirklich auf gefrorenem Wasser stehen und war vom Sauna-Eisloch neben der Insel Uunisaari völlig fasziniert. Was für uns mittlerweile fast schon Normalität hat, ist tatsächlich ziemlich außergewöhnlich, wenn man es einmal wieder aus anderer Perspektive betrachtet. Wir wagten uns sogar über die Bucht hinaus auf das offene Meer, das ebenfalls ein Stück zugefroren war. Ein einmaliges Erlebnis.
Freitag, 2. März 2018
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Flitterwochen
Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschlie ß end verbracht...
-
Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschlie ß end verbracht...
-
Es ist schwer einzuschätzen wie es auf anderen Hochzeiten so hinter den Kulissen zu sich geht. Bei uns war es auf jeden Fall ziemli...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen