Samstag, 2. Juni 2018

Flitterwochen



Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschließend verbrachten wir ein paar Tage zwischen Weinbergen und Wanderpfaden im Schwarzwald.

In Baden-Baden.

 Wanderpfad Allerheiligen.

 Essen in der Dorfstube.

 Weinberge und Schnapsbrunnen.


 

Vogtsbauernhof. 

Vesperplatte.

Weinschloß.

Sonntag, 27. Mai 2018

Wir sagen ja



Es ist schwer einzuschätzen wie es auf anderen Hochzeiten so hinter den Kulissen zu sich geht. Bei uns war es auf jeden Fall ziemlich turbulent. Wir haben die Kommunikation über mehrere Sprachen und Zeitzonen sowie die Organisation auf eigene Faust deutlich unterschätzt, und waren froh, mehr als genug willige Helfer an unserer Seite zu wissen, ohne die wir diesen Tag niemals hätten auf die Beine stellen können. Trotzdem war es eine unglaubliche Erfahrung für uns. Fast alle unsere liebsten Verwandten und Freunde zusammen zu bringen, und zu wissen, dass sie nur für uns gekommen sind, war überwältigend und wirklich etwas Einmaliges. Wir hatten tolles Sommerwetter, leckeres Essen und eine umwerfende Jazzband. Das Ambiente in unserer gemieteten Villa war gemütlich und die Stimmung ausgelassen. Viele unserer Gäste fanden in einer kleinen Rede mitunter witzige, liebevolle und rührende Worte für uns. Mit anderen konnten wir anstoßen, verrückte Fotos schießen oder anregende Gespräche führen. Es war ein Fest, das im Gedächtnis und im Herzen bleiben wird. Und vielleicht war es gerade wegen seiner kleinen Fauxpas und Komplikationen im Vorfeld letztendlich so ehrlich und schön. Es war ein Tag für uns alle. Ich hoffe, es hat euch genauso gefallen, und danke euch dafür.



 










Montag, 14. Mai 2018

Frühlingserwachen


Auch ein zum Bersten voller Terminkalender kann mich nicht daran hindern, bei schönstem Wetter doch einen kurzen Moment in der Natur zu verweilen. Gerade blühen die Buschwindröschen an den Waldrändern, die für mich alljährlich den Frühling einläuten. Das ruft gerade zu nach einem Spaziergang. Und so bin ich auf meiner Pendelheimfahrt ein paar Bushaltestellen früher ausgestiegen, um durch das nahegelegene Tammisto Naturreservat nach Hause zu schlendern. Mehr braucht es manchmal nicht. Finnland ist in dieser Hinsicht ein wahrer Schatz.

Samstag, 12. Mai 2018

Hochzeitskrise

Seit einem halben Jahr bin ich nur noch am Routieren. Das Leben im Umzug und die Organisation unserer Hochzeit in Köln kosten mich gerade meine letzten Kräfte und Nerven, denn ganz nebenbei brauchen mein nicht zu unterschätzender Vollzeitjob und meine Fernbeziehung genauso viel Beachtung. Ich weiß nicht mehr wo mir der Kopf steht, und verbringe meine komplette Freizeit mittlerweile nur noch am Computer oder am Telefon. Dabei macht es im Grunde total Spaß, wenn ich nur genug Zeit und Energie hätte es in entspannter Manier zu bewältigen. Dabei fällt mir ein, ich muss noch...


Donnerstag, 3. Mai 2018

Kölle, du ming Stadt am Rhing

Meine nächste kleine Reise verschlug mich für ein verlängertes Wochenende nach Köln. Meine anderen beiden Trauzeuginnen, Janine und Christin, hatten einen tollen Überraschungstag für mich vorbereitet, und auch sonst war die Zeit mit den beiden wie immer entspannt und einfach schön. Wir verköstigten Hochzeitsdesserts, beäugten nochmals unsere Feierlocation und tingelten auf der Suche nach passender Festkleidung durch die Kölner Innenstadt. Und es war ganz wunderbar mit Kölsch in der Hand durch die Straßen zu spazieren und gute Gespräche mit Menschen zu führen, die einfach mit mir sind, egal wie oft wir uns im Alltag sehen oder hören. Ihr seid toll.

Sonntagsbrunch in den Rheinterrassen.

 Lichtspiele Kalk. 

Balkongespräche. 

Mittwoch, 4. April 2018

Ostern im Schnee

Vor Ostern besuchte ich Juliane in Hamburg, die eine meiner Trauzeuginnen und damit unter anderem für meine Garderobe und Aufmachung zuständig sein wird. Also wurde es höchste Zeit zum Probeschminken und Frisuren ausprobieren. Außerdem war unser letztes Treffen viel zu lange her. Im Anschluss daran fuhr ich zu meiner Familie, wo ich seit Jahren einmal wieder die Osterfeiertage verbrachte. Aus dem ersehnten frühlingshaften Wetter wurde jedoch leider nichts. Am Ostersamstag überraschte uns ein Schneesturm, und es war während der nächsten Tage eher ungemütlich. Das gehört eigentlich eher in meine andere Heimat. Wie die Kinder aus meiner Vorschulgruppe sehr treffend schimpfen würden: Unfair. Trotzdem konnte ich es genießen, nicht zuletzt weil ich meine kleine Nichte Mathilda wieder sehen durfte, die ich nach ihrer Geburt nur kurz begutachten konnte. Mein jüngerer Bruder ist nämlich vor Weihnachten Papa geworden. Bin ganz stolz auf ihn.

 Stylingprobe.

 Vom Schnee überfallen.

Mathilda.

Freitag, 2. März 2018

Laufen übers Eis


Nachdem ich aus Singapur zurückkam, sanken die Temperaturen in Finnland auf bis zu -25 Grad. Und das gleich für mehere Wochen. Ein absolutes Kontrastprogramm für mich. Einen Vorteil hatte das Ganze allerdings. Endlich konnte ich auf der zugefroreren Bucht vor Helsinki Spazieren gehen. Das ging in den letzten Jahren nicht, da es keine so lange Kältefront gab und dementsprechend das Meer nicht dick genug zufrieren konnte. Eine liebe Kollegin und ich hatten uns dafür spontan nach der Arbeit verabredet als das Wetter sein Bestes gab. Herrlicher Sonnenschein. Nach ein paar Metern auf dem Eis, fragte uns eine Touristin, ob wir wirklich auf gefrorenem Wasser stehen und war vom Sauna-Eisloch neben der Insel Uunisaari völlig fasziniert. Was für uns mittlerweile fast schon Normalität hat, ist tatsächlich ziemlich außergewöhnlich, wenn man es einmal wieder aus anderer Perspektive betrachtet. Wir wagten uns sogar über die Bucht hinaus auf das offene Meer, das ebenfalls ein Stück zugefroren war. Ein einmaliges Erlebnis. 



Flitterwochen

Erholen konnten wir uns wunderbar im Süden Deutschlands. Erst verweilten wir im beschaulichen Baden-Baden, und anschlie ß end verbracht...