Mittwoch, 6. Juli 2011

Budapest

Am letzten Samstag starteten wir unseren vierwöchigen Sommerurlaub in Budapest, um unsere Freunde Gergö und Marianna zu besuchen und die wunderbare Stadt einmal mehr zu entdecken. Gleich am ersten Abend wurden wir nach kurzem Stopp in der Innenstadt und einer kräftigen Goulash-Suppe ins Budapester Nachtleben mitgeschleppt. Am nächsten Tag fuhren wir deshalb mit eher gemischten Gefühlen im Bauch mit dem Auto nach Esztergom an der Denju (Donau), frühere Hauptstadt Ungarns und die Stadt, in der Marianna vor einigen Jahren studiert hat. Die im II.Weltkrieg zerstörte Brücke, die von dort aus direkt in die Slowakei führt, wurde erst im Jahr 2000 wieder aufgebaut und im darauf folgenden Jahr geöffnet. Sehenswert war besonders die wirklich große und eindrucksvolle Basilika der Stadt. Der Kuppel-Aufstieg wurde für uns fast schon zur konditionellen Herausforderung, lohnte sich aufgrund des herrlichen Ausblicks aber um so mehr. Später wurden wir zu Hause von unseren Freunden mit ungarischem "Letsho" bekocht. Unere verbleibende Zeit über kauften wir fleißig in den Markthallen Budapests ein, schauten uns den Memento-Park außerhalb der Stadt an und und machten eine Bootsfahrt auf der Donau. Da bekamen wir ungeahnt schöne Perspektiven auf die Stadt zu sehen und sogar ein Bierchen gratis dazu. Hach, ich mag Budapest. Und nun geht es in zwei Stunden mit Pálinka und Paprika im Gepäck mit dem Zug weiter nach Wien. Auch eine Stadt auf die ich mich immer wieder freue.

Goulash.


Billard, Unicum und in bester Gesellschaft.

Marktzeit.

Memento-Park.


Sonne genießen im Park.

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