Hong Kong Street Art.
Selten mache ich, im Gegensatz zu Karri, allzu viele Pläne bevor ich auf
Reisen gehe. Teilweise liegt das an meiner Faulheit diesbezüglich,
teilweise mag ich es einfach die Dinge auf mich zukommen zu lassen. Ich genieße es
vor dem Ankommen sehr nicht schon zu vorgeprägt zu sein. Das macht die
Eindrücke intensiver. Im Falle Hong Kongs war das etwas anders. Allein
der Name der Stadt birgt unzählige Bilder und
Assoziationen in meinem Kopf, ob ich nun will oder nicht. Und so hatte
ich vor (wohl bemerkt ohne es wirklich zu wissen) die Spuren von Blade
Runner, langsam aussterbenden Neonlichtern und gerösteter Gans zu
verfolgen. Es sollte nicht die einzige Suche sein auf die ich mich begeben sollte, denn mit dem Ankommen stellte ich fest, dass ich viel zu viel und eigentlich nichts über diese Stadt wußte. Das beruhigte mich irgendwie. Hong Kong ist tatsächlich ganz anders.
Bamboo-Baugerüst.
Blick über die Hong Kong.
Neonröhrenreklame.
Höher als hoch.
Geröstete Gans.
Mit der Fähre nach Kowloon.
Drachenbootrennen.
Getrocknetes Getier mitten auf der Strasse.
Der Blick nach oben von ganz unten.
Kabellage.













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