Nach einer Woche Bangkok flogen wir Richtung Norden in die thailändische Provinzhauptstadt Chiang Mai, umgeben von unzähligen wunderschönen Bergenketten. Im Gegensatz zu Bangkok eine kleine, ruhige und fast familiäre Kleinstadtoase. Hier gibt es keine Busse, keinen Skytrain oder sonstige öffentliche Verkehrsmittel. Hier wird gelaufen, Tuk Tuk und Taxi zu lächerlich hochen Touristenpreisen oder spottbilliges Songthaew gefahren. Karri und ich laufen gern, sind für längere Strecken aber nicht unbedingt Tuk Tuk Enthusiasten, und Taxi ist auf Dauer auch zu teuer. Deshalb bevorzugten wir das Songthaewfahren, was anfangs etwas Überwindung und natürlich Expertise erforderte. Diese Pickup Trucks fahren überall durch die Strassen Chang Mais ohne feste Routen und können per Handzeichen angehalten werden. Man fragt nach dem gewünschten Zielort und entweder der Fahrer nickt und man kann hinten auf die Sitzbänke hüpfen oder er winkt ab und man muss auf die nächste Gelegenheit warten. Um Auszusteigen drückt man auf einen Stoppknopf. Manchmal hält der Fahrer sogar von allein an. Klingt ziemlich einfach, was es im Prinzip auch ist. Es gibt allerdings ein paar kleine Tricks. Erstens: Nie nach dem Preis fragen. Die Preise sind in der Regel auf 20 Baht (ca. 50 Cent) festgelegt, die man nach dem Aussteigen passend zahlt. Zweitens: Nie an einer Touristenattraktion einsteigen. Das kostet tatsächlich mehr. Es lohnt sich ein paar Strassen weiter ein Songthaew zu nehmen. Drittens: Keine unmöglichen Ziele angeben. Die Fahrer können mit Adressen nichts anfangen, was anscheinend in Thailand generell der Fall ist. Meistens orientieren sich die Songthaewfahrer an einem bekannten Gebäude. Oft waren wir sogar die einzigen Mitfahrer, d.h. wir mussten zwischendurch nie halten oder irgendwelche Umwege fahren.
Frangipani.
Moh-o-Cha Prawn Farm & Seafood Restaurant
im Anusarn Markt.
Muay Thai.
Grossmutters Khao Soi.
Schrein.
Wat Chedi Luang
Der Mond anders herum.
Lady Boy Show.
The North Gate Jazz Club.
Sie ist fast berühmter als ihr Strassengrill:
Die Dame mit dem Cowboyhut.
Chinatown.
Typische Wurst aus der Chiang Mai Provinz.
Was auch immer.
Sonntag Nacht Markt.
Hühnchen- und Reisküche.
Die alte Stadtmauer.
Wachirathan Wasserfälle im Doi Inthanon
Nationalpark.
Reisfelder.
Im Regenwald: Doi Inthanon, der höchste Berg
Thailands.
An der König- und Königin-Pagode.











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