Dienstag, 26. Oktober 2010

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber etwas glänzt es doch.

Die ersten beiden Tage meiner Einarbeitungswoche im Spielhaus Kerava sind schon vorbei und soweit gefällt es mir ganz gut. Vieles erscheint mir noch etwas chaotisch, was wahrscheinlich daran liegt, dass die meisten Dinge Neuland für mich sind. Aber das wird schon werden.

Nur die Bürokratie lässt wieder unangenehm von sich grüßen. Mit dem Job in der Tasche dachte ich, dass nun endlich meine temporäre Aufenthaltserlaubnis zu einer permanenten wird. Wird sie aber nicht. Dafür brauche ich einen Arbeitsvertrag für mindestens ein Jahr. Und bei mir sind es leider nur etwas über neun Monate. Es ist momentan allerdings nicht mehr ganz so wichtig. Durch die Arbeit im Kindergarten verdiene ich mein eigenes Geld und einen Sprachkurs mache ich jetzt hoffentlich mit Büchern aus der Bibliothek und Alltagserfahrungen wett. Es gibt darüber hinaus auch Abendkurse. Die Integration muss ich wohl selbst in die Hand nehmen.

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